Das Schulprogramm der Hermann-Tast-Schule

Schulprogramm 2011

der Hermann-Tast-Schule, Husumer Gelehrtenschule seit 1527

 

Vorbemerkung:

Ein Schulprogramm befasst sich mit ausgewählten konkreten Aufgabenfeldern und verzichtet daher auf eine vollständige Darstellung der vielfältigen Ziele, die eine Schulgemeinschaft darüber hinaus ständig anstrebt.

I.) DAS LEITBILD

    Unser pädagogisches Selbstverständnis

  1. Die HTS fühlt sich der Idee der Persönlichkeitsbildung durch eine vertiefte Allgemeinbildung verpflichtet. Sie sieht darin den Kern gymnasialer Bildung und versteht sich in diesem Sinne als ein humanistisch geprägtes Gymnasium.
  2. Deshalb steht ein anspruchsvoller Fachunterricht, dessen Qualität kontinuierlich zu überprüfen und zu sichern ist, im Zentrum unseres pädagogischen Selbstverständnisses.
  3. Der Verpflichtung, die Qualität des gymnasialen Unterrichts zu bewahren und sich zugleich um didaktische und methodische Innovationen zu bemühen, kann die HTS besonders auch als Ausbildungsschule für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst gerecht werden.
  4. Das Bewusstsein, auf eine lange Tradition zurückzublicken, und die Pflege dieser Tradition (einschließlich der alten Sprachen) sind für die HTS nichts Beiläufiges, sondern Verpflichtung.
  5. Andererseits verlangt die Arbeit mit immer neuen, durch tiefgreifend veränderte Lebens- und Lernbedingungen geprägte Schülergenerationen Offenheit gegenüber zeitgemäßen pädagogischen Innovationen.
  6. Die HTS ist eine „Offene Ganztagsschule", die den Schülerinnen und Schülern dauerhaft ein breites außerunterrichtliches Angebot in den Bereichen Betreuung und Förderung, musisch-künstlerische Bildung, Spiel und Sport sowie in Projekten der außerschulischen Jugendarbeit bietet. Sie verstärkt in diesem Sinne ihre Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Partnern.
  7. Die HTS setzt neben dem musisch-ästhetischen, gesellschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Aufgabenfeld sowie dem Fach Sport besondere Schwerpunkte in den Bereichen Sprachenvielfalt und Naturwissenschaft.

II.) UNTERRICHTSENTWICKLUNG ALS SCHWERPUNKTAUFGABE

Aus dem Leitbild ergeben sich die folgenden möglichen Arbeitsfelder für ein Schulprogramm:

  • Unterrichtsentwicklung
  • Außerunterrichtliches Angebot
  • Elternarbeit, Kommunikation Eltern-Schule
  • Werteerziehung
  • Schulische Rahmenbedingungen
  • Außendarstellung
  • SV - Arbeit

Im Mittelpunkt des HTS-Schulprogramms 2011 steht mit der Unterrichtsentwicklung die Kernaufgabe der Institution Schule. Naturgemäß müssen sich die folgenden Arbeitsvorhaben auf einige konkrete Bereiche konzentrieren; in späteren Schulprogrammen können andere Schwerpunkte gesetzt werden. Bzgl. der Unterrichtsentwicklung befasst sich das Schulprogramm zunächst mit den Fachbereichen Deutsch, Mathematik und Naturwissenschaften, aber auch das Ausbildungskonzept ist diesem Zusammenhang zuzuordnen.

Die personellen und sächlichen Ressourcen zur Begabtenförderung müssen in allen Fachbereichen gesichert und ausgebaut werden.

III.) KONKRETE ARBEITSVORHABEN

1. Unterrichtsentwicklung

Grundlage der Unterrichtsentwicklung sind die weiter zu entwickelnden schulinternen Fachcurricula, ggf. auch die z. B. durch Vergleichsarbeiten angeregten veränderten Aufgabenformate. Durch die im Rahmen der Ausbildung durchgeführten Unterrichtsberatungen erhalten die Fachschaften über das „Qualifizierungsdreieck“  (Ausbildungslehrkraft – Lehrkraft im Vorbereitungsdienst – Studienleitung) wichtige Anregungen für die Unterrichtsentwicklung.

(Evaluation am Ende des Schuljahres 2012/13 durch die Fachvorsitzenden.)

1.1. Deutsch

Zielbeschreibung:

 

Im Unterricht erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten besonders im Bereich des Sprachwissens sollen stärker und durchgehend gefestigt werden, um auch in späteren Jahren abrufbar zu sein.

 Maßnahmen:

 

  1. Das Fachcurriculum Deutsch für die Sekundarstufe I bildet mit den im Juli 2011 erschienenen  „Fachanforderungen Deutsch“, den Lehrplänen und den Bildungsstandards die Grundlage für die Festigung des Sprachwissens. Auch und besonders in diesem Bereich werden wiederholende, vertiefende und differenzierende Unterrichtsphasen festgeschrieben.
  2. Am Ende der 6. und der 9. Klassenstufe finden klassenübergreifende Tests zum Sprachwissen statt. Schüler/-innen mit Problemen erhalten Zugriff auf zu erstellende Aufgabenpools bzw. Materialien aus dem Förderkonzept, unsere Online-Diagnose und weitere digitale Übungsmöglichkeiten (etwa orthografietrainer.de). Dieses Material kann auch spontan in Vertretungsstunden genutzt werden.
  3. Die Fachschaft entwickelt Standards zur Überprüfung der Lesekompetenz zu Beginn der 5., 7. und 10. Klassenstufe.
  4. Am Ende von Klassenarbeiten wird ein Zeitfenster eingerichtet, das ausschließlich zum Korrekturlesen verwendet werden darf. Dafür wird ggf. die Arbeitszeit verlängert.
  5. Bei der Übergabe einer Klasse besprechen die betroffenen Deutschlehrkräfte den Lernstand, besonders im Bereich des Sprachwissens.

 (Evaluation am Ende des Schuljahres 2012/13 durch den Fachvorsitz Deutsch.)

 1.2. Mathematik

Die Fachschaft Mathematik setzt sich zum Ziel, Schülerinnen und Schüler mit informationstechnologischen Medien (Computersoftware, Internet) vertraut zu machen.

An konkreten Bezugspunkten des Mathematikunterrichts sollen geeignete Computerprogramme zum Einsatz kommen und deren Anwendung geübt werden.

 Verbindlich festgelegt werden folgende Programme:

  • in Klassenstufe 5 und 6: Kopfrechentrainer
  • in Klassenstufe 7: Tabellenkalkulationen (Excel o.ä.)
  • in Klassenstufe 8 und 9: Funktionsplotter (Geogebra o. ä.)
  • in der Oberstufe: Funktionsplotter zur Betrachtung von Kurvenscharen und Rotationskörpern

 Fakultativ festgelegt werden folgende Programme:

  • DGS (Dynamisches Geometrie System) zur Veranschaulichung im Rahmen der Geometrie sowie in der Analytischen Geometrie

Entsprechende Rahmenbedingungen (Anschaffung von Hardware/Software) sollen geschaffen werden.

Begleitend soll die Online-Diagnose (Ende Klasse 5 und Ende Klasse 7) als individuelles Mittel zur Förderung eingesetzt werden.

(Evaluation am Ende des Schuljahres 2012/13 durch den Fachvorsitz Mathematik.)

1.3. Naturwissenschaften

1. Unterrichtsentwicklung in der Quinta-Chemie (Chemie plus)

Das bisherige schulinterne Fachcurriculum hat sich weitgehend bewährt.  Verbindliche Inhalte für alle Klassen/Gruppen:

-         Eigenschaften von Reinstoffen ( Bestimmung von Siede- und Schmelztemperaturen, Dichten und     Löslichkeiten )

-         Trennung von Stoffgemischen  (Filtration, Extraktion, Destillation, Chromatographie)

-         Teilchenmodell und Aggregatzustand

-         Saure und alkalische Lösungen (Pflanzenfarbstoffe als Indikatoren)

Zu Beginn des Chemieunterrichts in Klasse 8 werden diese Inhalte als bekannt vorausgesetzt, es wird dann nur kurz wiederholend auf sie eingegangen und baldmöglichst mit dem Thema „Chemische Reaktion“ begonnen.

Eine detaillierte Liste der durchzuführenden Einzelversuche soll im Schuljahr 2011/12 aufgestellt werden.

Es werden Schwerpunkte gelegt auf

-         den Erwerb des „Laborscheins“ (Grundregeln des Experimentierens, Gefahrstoffsymbole, Umgang mit dem Gasbrenner incl. einer individuellen praktischen Prüfung)

-         Abfassung eines Versuchsprotokolls ( Trennung von Beobachtung und Deutung; Üben des genauen Beobachtens und der korrekten Verbalisierung)

-         Zeichnerische Darstellung von Versuchsapparaturen (Doppelschnittzeichnung)

-         Erfassung und Darstellung von Messwerten

(Evaluation am Ende des Schuljahres 2012/13 durch den Fachvorsitz Biologie, Chemie, Physik und Informatik.)

2. Ausbildungskonzept

Ausbildung von Referendarinnen und Referendaren hat eine lange und erfolgreiche Tradition an der HTS, der wir uns auch in Zukunft  verpflichtet fühlen. In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche Kolleginnen und Kollegen zu Ausbildungslehrern fortgebildet, sodass wir in allen Fächern ausbilden können und dies auch anstreben. Wir  bieten den Lehrkräften im Vorbereitungsdienst qualifizierte Unterstützung, um einen fachlich guten Unterricht zu entwickeln, der der eigenen Lehrerpersönlichkeit sowie den Anforderungen einer veränderten gymnasialen Lehr- und Lernkultur gerecht wird. 

Angesichts der bevorstehenden Verkürzung des Vorbereitungsdienstes auf eineinhalb Jahre und der Tatsache, dass wir vor allem in den Naturwissenschaften und Mathematik  zunehmend mit Lehrermangel zu kämpfen haben, erscheinen uns folgende Ziele naheliegend:

  • Weiterentwicklung des Ausbildungscurriculums unter Berücksichtigung der Anforderungen einer veränderten Ausbildungsverordnung in Zusammenarbeit mit den Ausbildungslehrern und den Lehrkräften im Vorbereitungsdienst. 
  • Den durch die Ausbildungsverkürzung in der Ausbildung entstehenden Druck auf ein Maß reduzieren, der guten und engagierten Fachunterricht möglich macht, dabei aber die unterschiedlichen persönlichen Ressourcen angemessen berücksichtigt.
  • Präsentation der im Rahmen von Hausarbeiten entwickelten Unterrichtseinheiten vor interessierten Kolleginnen und Kollegen durch die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst als möglicher Beitrag zur Unterrichtsentwicklung.
  • Gezieltes Anwerben von Lehramtsanwärtern in den oben genannten Mangelfächern, die an der HTS mit dem breiten Angebot im naturwissenschaftlichen Bereich optimale Bedingungen für eine Ausbildung vorfinden.
  • Weiterentwicklung des Ausbildungskonzeptes für Seiteneinsteiger vor allem in den Mangelfächern.

 

(Evaluation am Ende des Schuljahres 2012/13 durch die Ausbildungskoordinatorin.)

3. Zusammenarbeit Eltern – Schüler/-innen - Lehrkräfte

3.1. Medientag

Der in den Schuljahren 2009/10 und 2010/11 erfolgreich durchgeführte Medientag wird institutionalisiert und weiter zielgruppengerecht optimiert.

Ziele und Aufgaben

Die heutige Gesellschaft ist eine sogenannte Informationsgesellschaft, d.h. die vorhandenen Informationen des Einzelnen sind nötiges Wissenskapital für die erfolgreiche persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Grundlegende Quelle vieler Informationen sind die Medien, insbesondere die elektronischen Medien. Ein sachlich fundierter sowie reflektierender Umgang mit diesen Medien ist daher zwingend erforderlich.

Einbindung der Schüler/-innen

Für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 7. Klassenstufen wird jährlich ein Medientag als Unterrichtstag durchgeführt. Dieser Unterrichtstag wird durch ein dauerhaft installiertes Organisationsteam an der HTS, möglichst unter Einbeziehung von Schülern, Lehrer und Eltern, inhaltlich und organisatorisch vorbereitet.

Die Inhalte sollen soweit möglich von Schülern der Oberstufe nach dem Prinzip  „Schüler unterrichten Schüler“ vermittelt werden.

Einbindung der Lehrkräfte

Die Lehrkräfte der themennahen Fachschaften (z. B. Deutsch, Religion, Philosophie, WiPo) sollen frühzeitig in die vorgesehenen Themen eingebunden werden, damit diese in den allgemeinen Unterricht der zu unterweisenden Klassenstufen einfließen können. Die Klassenlehrer der in Rede stehenden Klassen übernehmen generell die Betreuung ihrer Klassen bei etwaigen Gemeinschaftsveranstaltungen (Filmvorführungen, Theatervorstellungen o. ä.) sowie die u. U. nötige Vor- und Nachbearbeitung der Inhalte dieser Veranstaltungen. Hierzu ist eine rechtzeitige Information durch das Organisationsteam vorzusehen.

Einbindung der Eltern

Der hauptsächliche Medienkonsum der Schüler betrifft den außerschulischen Lebensraum. Dieser liegt in der Verantwortung und Aufsicht der Eltern. Zur Schaffung einer gleichberechtigten Entscheidungsbasis innerhalb der Mediendiskussion Schüler/Eltern ist jährlich im Zusammenhang mit dem Medientag mindestens ein Abend für Eltern vorzusehen. An diesem Abend sollten erziehungsrelevante Medienthemen im Team-Teaching von Schülern und kompetenten Erwachsenen angeboten werden. Externe Experten sind nach Möglichkeit hinzuzuziehen.

Perspektive

Da sich die Medienlandschaft, insbesondere die der elektronischen Medien, stetig wandelt, sind die Inhalte des Medientages jährlich neu zu überprüfen und an neue Gegebenheiten anzupassen. Es ist auf eine altersgerechte Themenauswahl zu achten. Bei einer möglichen Vermittlung gleichartiger Themen in verschiedenen Jahren ist darauf zu achten, dass Themendoppelungen nur ungerade vorgenommen werden (alle 1, 3, 5 Jahre…), damit Schüler der aktuellen 7. Klassenstufe keinen themengleichen Unterricht wie in ihrer ehemaligen 5. Klassenstufe erhalten.

Das Angebot an die Eltern soll zwingend erhalten bleiben.

(Evaluation am Ende des Schuljahres 2012/13 durch das Medientag-Organisationsteam.)

3.2. Kommunikation

Die Hermann-Tast-Schule versteht sich als eine Interessengemeinschaft von Lernenden, deren Erziehungsberechtigten und den Lehrenden.

Kontinuierliche Kommunikation zwischen allen Beteiligten ist die Voraussetzung dafür, dass Probleme offen angesprochen und diskutiert werden können und fördert ein frühzeitiges Erkennen von entstehenden Defiziten. Dies gilt sowohl innerhalb der Gruppen als auch zwischen ihnen.

Konstruktive Problemlösungen und neue Ideen bereichern das Schulleben, müssen aber Raum und Akzeptanz in den Gremien und zwischen den Beteiligten erfahren.

Die intraspezifischen Aktionen der Schüler wie Patenschaften und  Hausaufgabenbetreuung  von jüngeren Schülern durch Ältere sollen gefördert  und ggf. ausgebaut werden.

Ebenso wünschen Eltern als am wenigsten in den Schulalltag integrierte Gruppe eine offensive Kommunikation seitens der Lehrerschaft. Dies kann sich auf erzieherische Fragen und Probleme beziehen sowie auf Beurteilungskriterien und schulisch sachliche und fachliche Fragen.

Eltern ihrerseits sollten sich bemühen, offen auf die Schule zuzugehen, um gute Voraussetzungen für einen verständnisvollen Umgang mit ihren Kindern zu gewährleisten, insbesondere bei speziellen familiären oder gesundheitlichen Konstellationen.

3.3. Umgang mit Lese-Rechtschreib-Schwäche

Die Lehrkräfte aller Fachrichtungen sollen sich mit den Hintergründen und Erscheinungsformen der LRS sowie den individuellen Lösungsmöglichkeiten verbindlich auseinandersetzen.

(Evaluation am Ende des Schuljahres 2012/13 durch den Schulelternbeirat.)

4. SV-Arbeit

Die Schülervertretung versteht sich als Bindeglied zwischen Schülern und Lehrerschaft. Sie initiiert Projekte, die die soziale und ökologische Verantwortung der Schülerschaft stärken sollen. Als Beispiele für diesen Aspekt sind insbesondere der Verkauf von Nikoläusen, der jetzt mit Fair-Trade-Schokolade durchgeführt werden soll, und der Verkauf von Heften aus Recyclingpapier  zu nennen. Diese bereits existenten Aktionen sollen fortgeführt, gefestigt und erweitert werden.

Des Weiteren werden die Stärkung der Schulgemeinschaft und die Begleitung der Sextaner während ihres ersten Schuljahres als zentraler Punkt für ein gutes Miteinander angesehen. Als Beispiel für die Stärkung der Schulgemeinschaft ist der Verkauf von Schulkleidung zu verstehen. Um den Demokratisierungsprozess in der Institution Schule voranzutreiben und die Partizipation der Schülerschaft zu stärken, sollen häufiger Meinungsbilder eingeholt werden. Von zentraler Bedeutung ist die nachhaltige Vermittlung gesellschaftlich relevanter Inhalte.

Zur Verdeutlichung der Relevanz von gesellschaftlichen, politischen, sozialen und wirtschaftlichen Problematiken sollen Projekte wie zum Beispiel „Schule als Staat“ oder Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen veranstaltet werden.

Die Schülervertretung ist auf dem Landesschülerparlament der Gymnasien in Schleswig- Holstein vertreten und nimmt so aktiv an der Gestaltung der Schulpolitik teil.

Der Kontakt zu Organisationen wie „UNICEF“, „Schüler helfen Leben“, dem DRK und der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) soll weiter ausgebaut und verstärkt werden.

Außerdem wird die Stärkung der Talente einzelner begabter Schüler in bestimmten Bereichen angestrebt. Als Leuchtturmprojekt zu dieser Zielsetzung wurde im Schuljahr 2010/11 bereits „Talented“, eine Veranstaltung im musisch-ästhetischen Bereich, durchgeführt. Aufgrund der durchweg positiven Rückmeldungen zu diesem Projekt soll nun auch in andere Bereiche wie etwa Naturwissenschaften oder Sprachen expandiert werden.

(Evaluation am Ende des Schuljahres 2012/13 durch die SV und begleitende Lehrkräfte.)

IV.) WEITERENTWICKLUNG DES SCHULPROGRAMMS

Auf der Basis der Evaluationsergebnisse entwickeln wir das HTS-Schulprogramm 2011 im Schuljahr 2013/14 weiter. Dann können erfolgreich verlaufene Arbeitsfelder geschlossen werden und neue hinzutreten.